Praxisräume

Unsere Praxis

Unser Wartezimmer

Wartezimmer

Die räumliche Aufteilung unseres großen Wartezimmers macht es möglich,  unmittelbare Kontakte zwischen ängstlichen oder weniger verträglichen Patienten weitestgehend zu vermeiden.

Behandlungsraum 2

Behandlungsraum 2

Hier finden vorwiegend die längeren Fallaufnahmen und Beratungsgespräche statt. Auch die Zahnbehandlungseinheit befindet sich in diesem Raum.

 

Behandlungsraum 1

Behandlungsraum 1

Dies ist unser Haupt-Behandlungsraum. Bitte nehmen Sie im Wartezimmer Platz, wir bitten Sie dann herein.

 

OP- / Röntgenraum

OP- und Röntgen-Raum

Dieser Raum ist nicht öffentlich, wir bitten Sie herein zur Besprechung der angefertigten Röntgenaufnahmen.

Hausbesuche

Da die Möglichkeiten zu Diagnostik und Therapie bei Ihnen zu Hause stark eingeschränkt sind, führen wir Hausbesuche nur in bestimmten Fällen durch.

Praxisgalerie

  • „Distel und Gehörnter“ – Diese Bilder können natürlich nur nur einen Bruchteil der Eindrücke von mehreren Schottland-Aufenthalten wiedergeben. Aber exemplarisch für den unerschöpflichen Reichtum an Motiven ist das Foto des stattlichen Scottish Blackface Widders, der dazu angetan war, Herz und Auge jedes Fotografen, Tierfreundes und Haggisliebhabers auf sich zu ziehen. Daß sich ganz nebenbei ein weiteres nationales Symbol Schottlands – die Distel – mit auf dem Bild verewigt hatte, wurde mir erst beim Sichten der Fotos bewusst.
  • Die „Highlands and Islands“ sind das Herz Schottlands, auf diesem Bild traulich vereint als Highland Cattle auf der Isle of Skye. Diese älteste registrierte Rinderrasse stammt aus den westlichen Highlands und von den dort vorgelagerten Inseln, den Hebriden. Auch wenn ihr Aussehen anderes vermuten läßt, sind die Tiere sehr gutmütig.
  • „Eine Reise zu den westlichen Inseln von Schottland“ beschrieb schon Samuel Johnson 1773, und man kann nur jedem Schottland-Reisenden raten, es ihm gleichzutun. Beginnen sollte man mit Skye, der ‚Insel im Nebel’.
  • Der verfallene Herrensitz liegt am Nordostufer des Loch Awe, in der Grafschaft Argyle. Man erreicht ihn nur auf dem Wasserweg, und zur Besichtigung geöffnet ist er überhaupt nur im Sommer. Doch ist es vielleicht auch gar nicht notwendig, ja nicht einmal angeraten, sich immer alles und jedes aus der Nähe anzusehen. Dieser unverhoffte Anblick, an einem nebeligen Wintertag, aus der Ferne, und übers Wasser, umfasst für mich alles, was die schottische Landschaft an mystischer Faszination aufzubieten hat.
  • Im Gegensatz zu den Highlands ist das Grenzland Schottlands – ‚the borders’, von ganz anderem, sanfterem, sozusagen etwas englischerem Landschaftscharakter. Zu den Besonderheiten der Region gehören nicht nur die weltweit sehr in Mode gekommenen schwarz-weißen Hütehunde, sondern auch Sehenswürdigkeiten wie die Border Abbeys. Eine von diesen ist Sweetheart Abbey. Im 13. Jahrhundert von Dervourgilla of Galloway in Gedenken an ihren verstorbenen Ehemann John de Balliol gegründet und aus dem roten Sandstein der Gegend erbaut, macht sie selbst noch als Ruine, besonders gegen das Grün der umgebenden Landschaft, einen imposanten Eindruck. Die Verehrung der Lady für ihren verblichenen Gemahl ging allerdings noch weiter. Sie ließ sein Herz einbalsamieren und in einem Kästchen aus Gold und Elfenbein begleitete es sie für den Rest ihres Lebens (immerhin weitere 22 Jahre), bevor es, nach ihrem Tode, mit ihr gemeinsam in der Abtei beigesetzt wurde, die so zu ihrem heute noch gebräuchlichen Namen kam – ’Sweetheart Abbey.’
  • „Sonnenaufgang, South Uist“ – Wie schon erwähnt: auf Skye sollte man beginnen mit seiner ‚Reise zu den westlichen Inseln’, aber Skye – ist ja erst der Anfang, und ein Teil der Inneren Hebriden. Von hier nimmt man eine Fähre, noch weiter hinaus…
  • ... hinaus zu den "Äußeren Hebriden" also, allein schon ein Name, eine geografische Bezeichnung, in der ein etwas abenteuerlicher, verlockender, aber auch leicht ehrfurchtgebietender Klang mitschwingt, so ein bisschen wie in: ‘Ende der Welt’. Müßte ich meine Schottland-Erfahrung auf einen einzigen Inbegriff reduzieren, es wäre nicht Edinburgh oder Glasgow, nicht Glen Coe, Loch Lomond oder Loch Ness – es wären die Äußeren Hebriden: South Uist, North Uist, Lewis und Harris, ... Eine Landschaft, in der einem vor lauter Himmel und Einsamkeit fast das Herz stehen bleiben möchte.
  • “Callanish Standing Stones – Isle of Lewis” – ob sie (ca. 2000 v. C.) nicht vielleicht sogar älter sind als Stonehenge, darüber streiten sich die Gelehrten. Auf jeden Fall sind die Anlagen an der Westküste der Insel Lewis das größte megalithische Monument auf den britischen Inseln. Außerdem sind sie – anders als Stonehenge, welches eingezäunt und nicht mehr öffentlich zugänglich ist – noch nicht vom Massentourismus überlaufen, und mit etwas Glück kann es passieren, dass man ganz allein dort ist.
  • In den Borders, unweit des Landsitzes von Sir Walther Scott kann man vom "Scott’s View" in die Landschaft schauen, der Überlieferung nach dem Lieblings-Aussichtspunkt dieses Urvaters des historischen Romans. Der Blick geht über die Eildon Hills, die im Reiche der Sagen wie das britische Aquivalent zum deutschen Kyffhäuser anmuten, denn eine Version der Artus-Legende geht davon aus, dass der große König und seine Ritter in einer Höhle unter ihnen schlafen, um in einer Stunde großer Not zur Rettung Britanniens zurückzukehren. Was bekanntermaßen bisher nicht passiert ist, nicht einmal, als die Schotten durch ein Referendum im Jahre 1997 endlich ein eigenes Regionalparlament und damit eine gewisse Unabhängigkeit innerhalb Großbritanniens erlangten.

aktuelle Praxisgalerie: Schottland

(Fotos © Dr. Silke Schroth)